Andrea Schuberth

2.8.1965 - 11.1.2011

Andrea Schubert
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Mit großer Bestürzung haben wir erfahren, dass unsere Kollegin Andrea Schuberth nach kurzer schwerer Krankheit am 11. Jänner 2011 überraschend im Krankenhaus Horn gestorben ist. Andrea war seit 1999 als Beraterin und Trainerin und seit Mitte 2008 auch als Regionalleiterin bei zb Krems tätig. Ihre Freundlichkeit, ihr Einfühlungsvermögen, ihre Hilfsbereitschaft und ihr Engagement werden uns, aber auch den zahlreichen Menschen, die sie in ihrer Arbeit betreut und begleitet hat, sehr fehlen. Es ist schwer zu fassen, dass sie nicht mehr bei uns ist.

Unser tiefes Mitgefühl gilt ihren Angehörigen, insbesondere ihren drei Töchtern Evi, Tamara und Christina und allen, die ihr nahestanden.

Das Begräbnis findet am
Mittwoch, den 19. Jänner um 14:00

in der Pfarrkirche am Kirchenplatz 5 in
3550 Langenlois statt.

Die Angehörigen ersuchen, von Kranzspenden abzusehen. Wer möchte, kann vor Ort eine Spende entrichten.

 

 

in memoriam Andrea Schuberth

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Andrea Schuberth habe ich stets als Menschen erlebt, der verständnisvoll und hilfsbereit war.
Ihre positive Ausstrahlung hat viele beeindruckt und motiviert auch in schlechten Zeiten die Hoffnung nicht zu verlieren und optimistisch nach vorne zu schauen.

Nur wer von seinen Mitmenschen vergessen wird, hat die ihm zugesprochene Lebenszeit vergeudet.

Andrea Schuberth hat ihre Zeit wahrlich genützt.

Davon zutiefst überzeugt meine aufrichtige Anteilnahme den Angehörigen und vielen Freunden, die einen Teil ihres Weges mit ihr gehen durften.

Dieter Melcher, Abteilungsleiter Service für Arbeitsuchende AMS Krems/Donau

 

Hiermit möchte ich meine tiefe Betroffenheit über den für mich sehr
überraschenden Tod von Andrea kundtun. Es fehlen mir die Worte, um meine Betroffenheit aus zu drücken.
Ich kannte Andrea seit vielen, vielen Jahren und durfte sie als sehr
einfühlsamen und liebenswerten Menschen und als sehr wertvolle Kollegin kennen lernen. Für diese Jahre bin ich dankbar!

Ulrike Rautner-Reuter, Sozialamt Krems

 

Die Sonne fällt nicht herab, die Sterne hören nicht auf zu scheinen, die
Erde dreht sich unerbittlich weiter. Es gibt wohl keine Antwort darauf, wieso Dinge passieren, von denen wir uns so sehr wünschen, sie mögen nicht
passieren.

Ich glaube daran, dass die Spuren, die Menschen hinter lassen, fein und zart
gewoben sind, dass es ein Lächeln ist, eine Haltung, eine Liebenswürdigkeit
ist, die unsere Seele berührt und sich in die Welt zeichnet. Unauslöschlich.

Ich glaube daran, dass ein Stern aufgeht, wenn wir einen Menschen unseres
Herzens verlieren, ein Stern, der uns begleitet, bis wir selber den letzten
Atemzug tun.

In tiefem Andenken an Dich, Andrea, Alexandra

Für Deine Familie ...

DER LIEBE BESTAND
Wenn wir Menschen Teile des Meeres sind,
wenn wir wie Wellen am Ufer brechen,
wieder eins werden mit dem Meer,
dann bist du in uns,
und wir sind in dir.
wir sind eins, wie wir es oftmals waren
und wir bleiben eins.
(apm)

Alexandra Peternell-Mölzer, zb Waldviertel

 

Liebe Andrea,

immer werden irgendwo Spuren deines Lebens sein..
Gedanken, Bilder, Augenblicke und Gefühle. Sie werden uns immer an dich erinnern und an die vielen Tage, wo wir miteinander herzhaft gelacht haben. Es ist schwer zu begreifen, dass wir dich nie wieder in deinem Büro nebenan sehen werden. Du fehlst uns sehr.

Danke, dass ich dich kennenlernen durfte, und danke, dass du mich mit deiner positiven Energie immer umarmt hast. Ich bete zu Gott, dass du jetzt von den Engeln dort beschützt wirst und deine Seele in Frieden ruht.

In Liebe und tiefem Schmerz,

Suzan
Suzan Yanardag, office zb

 

Ich habe sie zwar nicht persönlich gekannt, aber war doch einige Male im Sozialarbeitskreis in Krems.

Es macht mich zutiefst betroffen, dass ein so junger Mensch so plötzlich und unerwartet aus dem Leben gerissen wird, besonders ihre Kinder werden ihre Mutter sehr vermissen. Mein Beileid und innige Anteilnahme gilt den Angehörigen.

Ursula Endl, NÖ Landesverein f. Sachwalterschaft

 

Mit großer Bestürzung und Trauer habe ich vom Ableben von Andrea Schuberth erfahren, und kann es noch immer nicht glauben und fassen.

Ich habe sie im Rahmen ihrer Tätigkeit als engagierte, liebevolle Sozialarbeiterin kennengelernt, die sich mit ganzem Herzen, großem Engagement und Fachwissen/verstand für die ihr anvertrauten Menschen eingesetzt hat! (Wenn diese Worte versuchen sie aus meiner Sicht ein bißchen zu beschreiben).

Mein Mitgefühl und meine Anteilnahme gilt ihrer Familie, ihrem Team!

Ein ganz besonderer Mensch hat sich aus meiner Sicht so plötzlich und viel zu früh von uns verabschiedet.

Mit großer Fassungslosigkeit und tief bewegt

Gabriela Peterschofsky-Orange, NÖ Kinder & Jugend Anwältin

 

Niemals Allein
Du hast das Leben auf dieser Welt verlassen,
so wandeln wir stumm, gesenkten Blickes durch die Gassen.
Du warst ein wichtiger Mensch in unser aller Leben,
du hast uns Mut, Kraft und Liebe gegeben.

Du bist nicht mehr greifbar, nicht mehr da
Und doch… bist du uns so nah.
Denn niemals werden wir dich aus dem Herzen lassen gehen,
und irgendwann werden wir auch alles verstehen.

Warum du von uns gehen musstest, wir mussten dich lassen,
so wandeln wir weiter stumm durch die trüben Gassen.
Aber vielmehr noch würdest du dir wünschen dass wir glücklich sind,
Du gibst uns Kraft, Mut und Willen durch die Erinnerung an dich und durch deine Kinder.

Für immer wirst du in unseren Herzen sein,
Niemals sind wir in Gedanken an dich allein.

Wer Andrea gekannt hat, weiß,
Andrea war jemand dem man Vertrauen schenken und auf sie aufsehen konnte.
Der Himmel hat eine ganz besondere Persönlichkeit zu sich berufen.
In ewigem Gedenken

dein Bruder Markus

 

Liebe Andrea!

Ich gehöre zu denjenigen, die dich schon wirklich sehr lange kennen durften.
Ich bin total bestürzt und tieftraurig da dein letzter Weg so plötzlich für
die Hinterbliebenen und auch uns die dich gekannt haben gekommen ist. Du
wirst in vielen eine totale Lücke hinterlassen, aber es war schön, dich
gehabt zu haben und deine wertvolle Hilfe, Freude und Einfühlungsvermögen
werden wir schmerzlich vermissen.

Der Tod ist nicht das Ende,
Der Tod ist nur die Wende!

In diesem Sinne alles Liebe für deine Töchter

Silvia Kölbel, Beraterin, AMS Krems

 

Liebe Andrea!

Leider durfte ich dich damals nur flüchtig im Garten bei deiner Mama kennenlernen. Ich wünsche dir auf deiner Reise in den Himmel alles Gute!

Meine tiefste Anteilnahme den Angehörigen, besonders den 3 Töchtern, die sie hinterlassen hat.

Ich zünde eine Kerze für Andrea an.....

In Trauer Bernadette Buchner

 

Das einzig Wichtige im Leben sind Spuren von Liebe, die wir hinterlassen, wenn wir ungefragt weggehen und Abschied nehmen müssen.

von Albert Schweitzer

Unfassbar, tief berührt und sehr traurig hat mich die Nachricht gemacht, dass Andrea von uns gegangen ist.
Ich habe Sie als Arbeitskollegin und Frau kennen gelernt und schätzte Ihren besonderen Einsatz für Frauen.
Sie war eine Frau, die um Gerechtigkeit und Ausgleich bemüht war. Ihr Mensch sein war geprägt von Achtsamkeit und Spuren der Liebe. Danke, Andrea für Dein Da sein.
In Verbundenheit mit allen Menschen, die um Dich Trauern

Doris Baumgärtler-Reinwart, ehemals zb-Trainerin


Bei Freude haben wir alle gelacht.
Bei Traurigkeit und Kummer geschwiegen.
Nun schweigen und weinen wir alle,
weil dein Körper für immer von uns geschieden.
In unserem Herzen werden wir dich immer in Liebe wiegen.

im Gedenken

dein Cousin

Werner Gubitzer

 

Nun kommt der Tag musst Du auch gehen,

wir werden Dir zur Seite stehen.

So lange haben wir gebangt,

und Gott für jeden Tag gedankt.

Die Schmerzen wurden immer stärker,

der Anblick wurde immer härter.

Wir saßen da oft Stundenlang,

und hielten gerne Deine Hand.

Wir können an der Zeit nicht drehen,

Du weißt Du musst nun von uns gehen.

Der Abschied der ist voller Qualen,

wir wollten Dir soviel noch sagen.

Du bist für Deinen Weg bereit,

Abschied zu nehmen ist jetzt zeit.

Den Frieden den wirst Du nun finden,

und uns als Stern vom Himmel blinken.

Als Mensch da musstest Du viel leiden,

als Engel wirst Du bei uns bleiben.

Wenn Du auch nicht mehr mit uns lachst,

Du stets an unserer Seite wachst.

Um dich geschart all Deine lieben,

Du wärst zu gern bei uns geblieben.

Der Abschied naht Du musst nun gehen,

ich sage Dir auf Wiedersehen.

 

Dein Bruder Franz

 

Die Nachricht vom unerwarteten Tod von Andrea hat mich sehr bewegt. Ich durfte Andrea als verständnisvollen und hilfsbereiten Menschen kennenlernen. Sie hatte immer ein offenes Ohr für unsere Schüler. Die Erinnerung an all das Schöne mit ihr wird in mir lebendig bleiben.

Mein Beileid gilt den Angehörigen.

Bettina Brein, Jugendchance

 

Das kostbarste Vermächtnis eines Menschen ist die Spur,
die seine Liebe in unseren Herzen zurückgelassen hat.

Vinzenz Erath

 

Andrea war ein ehrlicher und lieber Mensch. Ihr soziales Engagement und ihr verantwortungsvolles Wirken wird immer ein Vorbild sein.

Meine innige Anteilnahme gilt dem Lebensgefährten, besonders aber den 3 Mädels, die viel zu früh ihre Mutter verloren haben. Ich wünsche ihnen für die kommende Zeit viel Kraft und liebe Menschen, die ihnen zur Seite stehen.

In stillem Gedenken

Gabi Halmetschlager, office zb

 

Im Namen des NÖ Dachverbandes für Bildung-Beratung-Beschäftigung möchte ich meine tiefe Anteilnahme den Menschen, die Andrea Schuberth lieb haben, sie wertschätzen und mit ihr gearbeitet haben, zum Ausdruck bringen.

Ich kannte leider Andrea Schuberth persönlich nicht, spüre aber, dass Sie in Ihrer Arbeit und in Ihrem Leben viele liebevolle Spuren hinterlässt!

Für den NÖ Dachverband (NÖB) – Maria Nirnsee

 

Ich war in den letzten Jahren nicht nur Arbeitskollegin, sondern auch
Freundin von Andrea. Es fällt mir daher sehr schwer, überhaupt einen klaren
Gedanken zu fassen.

Wie soll ich einen Menschen beschreiben, der ein wichtiger Teil in meinem
Leben war? Sie ist nicht beschreibbar - sie war ein Teil, der da war, zugehört hat, umarmt hat, Ideen gesponnen hat, viel Wissen vermittelt hat, mit mir gelacht hat... Einfach Freundin war.

Ich kenne Andrea als Frau, die für alle ein offenes Ohr hatte, die sich wirklich für jede/n Einzelnen eingesetzt hat und dabei auf sich selbst vergessen hat. Wenn mir Lidka (ihr Hund) beim Türeaufmachen entgegengelaufen kam, wusste ich, dass Andrea im Haus ist. Es ist unvorstellbar, dass das jetzt nicht mehr passieren wird. Ich kann im Augenblick nicht mehr dazu sagen oder beitragen.
Es gibt in meinem Herzen einfach nur ein riesiges Loch.

Ingrid A. Paulus, zb Krems

 


Liebe Andrea,

ich hatte so gehofft, unsere vielen Gespräche fortsetzen zu können…
endlich mit dir auch in einem Projekt zusammenarbeiten zu dürfen….
weiterhin mich mit dir austauschen zu können….
im Salzstadl zu sitzen und zu philosophieren….
dein Lachen zu hören…
und auch deinen Ärger….
oder auch mal deine Verzweiflung….
und wieder deinen Mut zu spüren….

Ich werde es weiterhin mit dir tun – auch wenn es nun ausschließlich in Gedanken sein wird.

Liebe Andrea, du fehlst mir jetzt schon– und mein tiefes Mitgefühl ist mit deinen Kindern, deiner Familie, die dich noch viel mehr vermissen.

In Liebe

Ulrike Wögerer, AMIMBO

 

Ich bin zutiefst erschüttert über das äußerst überraschende Ableben von Andrea.

Ich durfte Andrea als liebenswerten, freundlichen, hilfsbereiten und lebensfrohen Menschen kennen lernen und dafür danke ich von ganzem Herzen. Andrea war ein Sonnenschein, da sie jeden Morgen mit einem Lächeln auf den Lippen zur Arbeit erschien. Sie lachte gerne, ob über etwas, mit jemandem oder aber auch über sich selbst: z.B. als sie mal den Schlüssel vergaß.

Sie wusste außerdem sehr gut mit Menschen umzugehen.

Andrea, du hast in uns allen, die dich kennenlernen durften, etwas erschaffen und hinterlassen, und du hast den Sinn deines Lebens vollkommen erfüllt. Danke für die schöne, aber leider viel zu kurze Zeit, die wir hatten und dein stets aufmunterndes und unvergessliches Lächeln.

Mein Beileid und innige Anteilnahme gilt den Angehörigen.

In Trauer

Jessica Eder

 

Liebe Andrea,

ein letztes Mal darf ich diese Anrede noch benutzen und
es tut so weh dir in Vergangenheitswörtern schreiben zu müssen.

Wir hatten noch so viel vor an gemeinsamer Arbeit -
es war so unglaublich schön mit dir gemeinsam im Leitungsteam der Jugendchance zu arbeiten.
Es war ein besonderes Geschenk für mich mit dir zusammen arbeiten zu dürfen.

Du hast so vieles ohne Worte verstanden,
Du hast so viel Herzenswärme und Lachen in dieses Haus gebracht,
Du hast mit deiner quirligen Art so manche Situation mit Humor gelöst,
Du bist Menschen mit so viel Achtsamkeit und Wertschätzung begegnet,
Du bist im Gespräch empathisch und feinfühlig gewesen,
Du warst eine Frau, die beide Ärmel aufgekrempelt hat und zugepackt hat,
Kompetenzbereiche hin oder her - Du warst dir für keine Arbeit zu schade
Du bist, Du warst -
so vieles möchte ich dir noch sagen

Du bist vielen Menschen begegnet,
und hast in liebevoller Beziehung deine Spuren hinterlassen.
Das ist das Einzige, was mich tröstet:
Du hast soviel an Samen ausgesät - es gibt viele Menschen, die diesen Samen weitertragen werden -
auch für deine Töchter.
Und dennoch: Du fehlst so sehr, dass eine ganze Kirche voll Menschen in fassungslosem Schweigen verharrt, kaum ein Atemzug zu hören,
weil es einfach nicht sein kann,
dass deine lachenden Augen uns nie mehr ansehen werden.

Dir in Zuneigung und Dankbarkeit, deinen Töchtern in Mitgefühl

Susanne Mauss, ehemals zb Jugendchance Krems

 

Letzter Gruß an meine Schwester Andrea

Du siehst den Garten nicht mehr grünen,
in dem Du einst so froh geschafft.
Siehst Deine Blumen nicht mehr blühen,
weil der Tod Dir nahm die Kraft.

Was Du im Leben hast gegeben,
dafür ist jeder Dank zu klein.
Du hast gesorgt für Deine Lieben,
von früh bis spät, tagaus, tagein.

Du warst im Leben so bescheiden,
nur Pflicht und Arbeit kanntest Du.
Mit allem warst Du stets zufrieden,
nun schlafe sanft in stiller Ruh.

Du hast in Deinem Leben,
viele Spuren für uns hinterlassen.
Und wenn wir mit offenen Augen
durch die Welt gehen,
werden wir Deine Spuren
im alltäglichen Leben auch wiederfinden.

Gekämpft hast du alleine, gehofft haben
wir gemeinsam, verloren haben wir alle.

In Liebe
deine Schwester Uli

 

In Erinnerung an das gemeinsame Lachen

Wenn Andrea in der Früh ins Büro kam, hörten wir zuerst die Pfoten von Litka (das war Andreas Hund, sie hat ihn aber „Litschi“ ge nannt ), der Hund lief immer vor Andrea ins Büro und kündigte ihr Kommen an. Morgens hatte Andrea normalerweise alle ihre Sachen (Handy, Schlüssel etc.) bei sich, aber spätestens zu Mittag begann die Suche danach, weil sie sie verlegt hatte. Sie war ja oft im ganzen Haus unterwegs, nahm ihren Schlüssel überall hin mit – und fand ihn nicht mehr. Gegen 16 Uhr gab sie die Suche danach im Regelfall auf und bat mich um meinen Büroschlüssel, weil sie noch länger bleiben wollte. Ihr Schlüssel tauchte dann später entweder doch in ihrer Handtasche oder bei uns am Bürotisch auf, das amüsierte uns sehr.

Wenn ich jetzt so daran denke, kann ich mit Bestimmtheit sagen, dass wir jeden Tag gemeinsam über irgendetwas gelacht haben. Über Pannen zum Beispiel. Hier ein Auszug aus einem Mail von Andrea, das sie mir geschickt hatte, weil sie im Tätigkeitsformblatt einen Fehler gemacht hatte:

Also , meine Liebe!

Bei dem Vergleich von Zeitkarte und TFB-Liste ist (wie zu erwarten war) ein Fehlerchen aufgetreten. Dies wiederum hat mich veranlasst, die TFB - Liste zu überarbeiten, was zu deinem Leidwesen bedeutet, dass du in die missliche Lage gerätst, mir, nachdem ich dich heftig um Entschuldigung und gleichzeitig um einen weiteren Gefallen bitte, bitteschön mein allerliebstes Listchen nochmals alphabethisch ordnen müsstest. Mit gesenktem Haupt und voller Hoffnung schick ich liebe Grüße!

Ich erinnere mich, wie ihre Tochter Evi, als sie einmal bei uns länger auf Andrea warten musste, aus Langeweile für Litschi aus Karton und Papier Flügel bastelte und ihr die umband, verziert mit Sternchen und Co. Als Andrea ihren Hund so sah, bekam sie einen Lachanfall. Auch wir mussten lachen. Die beiden fuhren dann mit ihrem „beflügelten“ Hund nach Hause.

Andrea zündete in ihrem Büro gern Räucherstäbchen an, es roch dann wie im Esoterikshop, das war mir weniger angenehm. Einmal, wieder fassungslos darüber, wie sie diesen rauchigen Duft nicht nur aushalten, sondern auch noch mögen konnte, wollte ich Andrea zum Lachen bringen, ging in ihr Büro und sagte:
„ Andrea, ich muss das jetzt wissen. Kann ich mich noch als normal bezeichnen, wenn ich gerne an frisch geöffneten Post-It's rieche??“
Ihr Gesichtsausdruck änderte sich plötzlich, dann begann sie laut zu lachen und sagte: „Ja… Ich glaube, das geht noch irgendwie!“
Ich wandte ein: „Und wenn ich aber auch den Geruch neuer Laptops und PC's mag???“
Da lachte sie noch mehr und sagte: „Also jetzt bin ich mir nicht mehr so sicher!!“

Es war einfach eine große Freude, mit ihr zu arbeiten. Wenn sie in der Früh lächelte und sich gut fühlte, konnte ich mich auch freuen. Sie war eine lebendige, positive Person, die ich wie eine große Schwester gesehen habe, weil sie diese beschützende Art hatte. Sie wird auf jeden Fall immer bei uns sein. Wenn sie heute ins Büro gekommen wäre und die für sie angezündeten Kerzen und das Foto gesehen hätte, hätte sie wahrscheinlich gesagt: „Moi is des liab, danke – wartets, ich hab da noch ein Räucherstäbchen im Büro, des könn ma a glei anzünden!“

Suzan Yanardag, Office zb

 

Du hast gesorgt,
du hast geschaffen,
bis dir die Krankheit nahm die Kraft.
schlicht und einfach
war dein Leben,
treu und fleißig deine Hand,
immer helfen für die Deinen
ruhe sanft und habe Dank.

deine Schwägerin Martina

 

Auch wenn Sie nicht mehr bei uns ist geht das Leben weiter.
Graue Tage erinnern uns an ihre kranke Zeit.
Sonnige an die Zeit wo wir dachten dass Sie noch lange bei uns bleibt.
Dass es so schnell geht damit hat niemand gerechnet.
Und ein so guter Mensch wie Sie warum ist das passiert.
Tausend von Fragen bleiben offen und keiner kann sie uns beantworten.
Er ist Beschützer und Erlöser von all den tiefsten Ängsten Schmerzen und ihren Kummer
Mann kann Gott danken das er diese Frau von allen befreit hat was ihr Sorgen machte.
Auch wenn wir Sie nicht mehr sehen und hören wissen wir das Sie bei uns ist und das ist in unseren Herzen.
Wir können alle sicher sein das Gott Sie zu sich nimmt und in sein Herz schließt.
Wir danken Ihr für all die guten Taten die Sie vollbracht hat und
das man auf Sie zählen konnte obwohl Sie so sehr Krank war.
Sie war ein wunderbarer Mensch und deshalb werden wir Sie nie vergessen.

Liebe Andrea!

„Wer Dich gekannt weiß was wir an Dir verloren haben.“

Dein Papa

 

Diesselbe schweigende Fassungslosigkeit, die beim Begräbnis in der Kirche für uns zu spüren war, bewegt uns auch jetzt, sodass wir dir, Tamara, auf diesem Weg schreiben möchten, wie sehr wir mit dir und deinen beiden Schwestern fühlen.
Es fällt uns schwer über das Unfassbare zu sprechen.

Sebastian, Dominik, Matthias, Julia
für die Jugend Engabrunn

 

Ich war geschockt, als ich erfahren haben, dass Fr. Schuberth gestorben ist. Sie war für meinen Sohn eine wunderbare Hilfe. Sie war es, der er voll und ganz vertraut hat. Mit ihr hat er über alles reden können. Ihr haben wir zu verdanken, dass unser Sohn nicht aufgegeben hat. Er war selbstmordgefährdet - aber mit Ihrer Hilfe, Unterstützung und Gesprächen kann unser Sohn seit Juni 2010 wieder ein normales Leben führen und ist voll arbeitsfähig. Mich als Mutter tröstet, dass ich ihr Anfang Oktober noch dafür von Herzen danken konnte. Wir haben telefonisch noch geplaudert, dass es meinem Sohn mit Ihrer Hilfe wieder sehr gut geht. Sie hat sich sehr darüber gefreut. Ich werde diese Frau immer in Gedanken bei mir haben, denn Sie war und ist für uns ein Engel.

 

Ich möchte mein aufrichtiges Beileid an die Angehörigen von Frau Schubert und allen, die ihr nahe standen aussprechen.
Für geliebte Menschen und uns Nahestehende gibt es wohl nie den richtigen Moment, um von uns zu gehen.
Ganz besonders schwer ist es, wenn diese ganz plötzlich und mitten aus Ihrem Leben gerissen werden.
Wirklicher Trost für die Nahestehenden findet sich hier in meinen Augen nur schwer. Sehr klar tritt einem jedoch vors Auge, worauf es im Leben wirklich ankommt.
Manche tröstet der Glaube. Etwas tröstend empfinde ich Dankbarkeit: Dankbarkeit, dass es einem zuteil wurde, dass das Schicksal oder die Fügung uns mit dem Leben eines Menschen in Verbindung gebracht hat, wir am Leben dieses anderen teilhaben durften und diesen Teil unseres Lebens werden ließ.
Ich kannte Frau Schubert leider persönlich nicht. Sie beschreiben sie als freundlich, einfühlend, hilfsbereit und engagiert.
Die Kondolenzen lassen spüren, wie sehr Frau Schubert das Leben vieler bereichert hat.
Ihre Freundlichkeit, ihr Einfühlungsvermögen, ihre Hilfsbereitschaft, ihr Engagement und alles womit sie andere bereichert hat wird in und mit jenen, die sie bewegte, weiterleben.

Mein Mitgefühl für alle Trauernden.

Brigitte Tritscher, Förderabteilung der LGS des AMS NÖ

 

Ein viel zu früher Tod hinterlässt uns immer ratlos uns betroffen. Beim Durchlesen der Abschiedsmails an Frau Schuberth habe ich mir aber gedacht, dass ihr so viel Liebe und Wärme entgegen gebracht wird, dass man sicher sein kann, dass sie ein liebendes und geliebtes Leben geführt hat.

Mein herzliches Beileid euch, und vor allem der Familie von Frau Schuberth.

Mag. Mario Danler, Abteilung Förderung der LGS des AMS NÖ

 

Mein aufrichtiges Beileid der Familie von Andrea.
Ich weiß aus eigener Erfahrung wie schmerzhaft es ist einen geliebten Menschen zu verlieren, der Lebensgefährte und Mutter seiner Kinder ist, ----- aber ich weiß auch, dass es weitergehen muss, auch wenn der Verlust noch so groß ist. Andrea hat mir sehr geholfen, obwohl ich sie nicht sonderlich gekannt habe. Aber ich weiß sie war ein guter Mensch, das heißt sie ist jetzt im Himmel bei ihren Vater-------GOTT!
Also wünsche ich der ganzen Familie (ganz besonders den Kindern) Kraft, Mut und Stärke für das ganze Leben.

Fa. Krickl

 

2009 war ich Teilnehmerin eines Kurses von Andrea. Ihr hab ich so viel zu verdanken. Umso mehr kränkt es mich heute von ihrem Tod zu erfahren wo ich ihr ein Mail des Dankes schicken wollte. An einem Punkt in meinem Leben wo ich keinen Plan mehr hatte, gab sie mir so viel Mut um einen Umstieg in einen (für mich zu der Zeit undenkbaren) neuen Beruf zu wagen. Ihr hab ich zu verdanken dass ich heute in meinem Beruf sehr glücklich bin. Ohne sie hätte ich niemals so viel erreicht. So lange nehm ich mir schon vor ihr davon zu berichten… sie hätte sich sehr gefreut.

Liebe Andrea!

Danke dass du mir in eine neue Zukunft verholfen hast. Das alles hab ich nur dir zu verdanken! Es sollte mehr von deiner „Sorte“ auf dieser Welt geben. Ich hoffe dir geht es jetzt gut und du erfreust nun die Engel um dich herum mit deiner Herzlichkeit. Pass von da oben gut auf deine Lieben auf. „ Mochs guat“

Isabella Fuchs (Teilnehmerin von „Wiedereinstieg mit Zukunft“ 2009)

 

Wer im Gedächtnis seiner Lieben lebt, der ist nicht tot, der ist nur fern; tot ist nur, wer vergessen wird.
Vermissen werden wir dich immer, vergessen nie!

Markus Schuberth

 

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